Unter dem Titel »Borders in the Age of Networks« gastiert der Historiker und Philosoph Achille Mbembe in Augsburg mit einer Vortragsreihe über die Bedeutung von Grenzen in einer Welt von Netzwerken.

Unterstützt wird die Gastdozentur vom Jakob-Fugger-Zentrum und der Katholischen-Theologischen Fakultät der Universität Augsburg. Achille Mbeme ist einer der wichtigsten Denker des Postkolonialismus und hat eine Forschungsprofessur für Geschichte und Politik am Witwatersrand Institute for Social and Economic Research (WISER) an der Universität Witwatersrand in Johannesburg, Südafrika inne. Der Autor zahlreicher Werke (zuletzt: Ausgang aus der langen Nacht, 2016 und Politik der Feindschaft, 2017) wird vier öffentliche Vorträge bzw. Workshops halten:

7. Mai, 18 Uhr, Universität Augsburg, Hörsaal 1009: Vortrag »Borders in the Age of Networks. Who Can Move, Who Can‘t and Why?«
9. Mai, 18 Uhr, Rokokosaal: Vortrag »The Idea of a Borderless World«
15. Mai, 14 Uhr, Universität Augsburg, Raum 2056: Workshop »Decolonizing Knowledge«
16. Mai, 18 Uhr, Neue Stadtbücherei: »Achille Mbembe im Gespräch mit Claudia Kramatschek«

Anmeldung unter: www.jfz.uni-augsburg.de