Netzwerkevent bei der Deutschen Bank in Augsburg

Netzwerkevent bei der Deutschen Bank in Augsburg

Das regionale Netzwerk Talente für die Region zeichnet sich durch seine Live-Events aus. Doch wegen Corona können diese seit Monaten nicht stattfinden. Gründer Christian Gebler wurde in der Not erfinderisch und veranstaltete nun sein erstes corona-konformes Event bei der Deutschen Bank.
Über neun Monate lang hat Christian Gebler, Gründer von Talente für die Region (TfdR), darauf gewartet, wieder ein Live-Event veranstalten zu können. Am 17. September war es dann soweit: Das erste Event – unter Einhaltung der Corona-Regeln – konnte stattfinden. Dieses Mal bei der Deutschen Bank, Netzwerkpartner von TfdR.

20 statt 100 Teilnehmer wegen Corona

Unter normalen Umständen treffen bei den Veranstaltungen von TfdR insgesamt rund 100 bis 150 Talente und Entscheider aufeinander. Nun musste Christian Gebler die Teilnehmerzahl auf 20 reduzieren. Darunter waren auch zwei neue Gesichter: Alexander Ulrich, Leitung Talent und Personalentwicklung Theo Müller Gruppe und Ralph Börner, Head of Change bei Audi. Die weiteren Gäste waren Sylvia Jakobzyk und Mark Weber von der Deutschen Bank, Christian Stelzmüller, Head of HR bei BSH, Frida Malchow, Personalleiterin UPM, Bastian Hager, Personalleiter bei Kuka, sowie Sport-Talent Tina Rupprecht, Weltmeisterin im Minimalgewicht Boxen und TfdR-Vorstand Jörn Steinhauer, CEO von alphasystems. Diese trafen auf insgesamt sieben junge Talente.

Den gesamten Beitrag finden Sie bei b4b-schwaben.de

Interview Planstack

Interview Planstack

Erzähl doch mal mehr über die Anfänge deines Start-ups. Wie kam es zur Gründung?

Die Idee für Planstack entstand bereits 2016. Damals war ich selbst noch in der Bauleitung tätig. Zu meinen Aufgaben gehörte u.a. die Bemusterungen und Sönderwünsche von Wohnungskäufern auszuwerten, diese (falls erforderlich) mit in die Planung aufnehmen zu lassen und letztendlich dann auch auf der Baustelle die Einbauarbeiten mit den Handwerksunternehmen zu koordinieren. Mit den bis dahin in der Bauleitung zur Verfügung stehenden analogen Mitteln stieß ich hier schnell an meine Grenzen. Es war schwer den Überblick zu behalten, in welcher Wohnung nun welche Elemente eingebaut werden sollten. Hinzu kommt, dass der Informationsfluss unter den vielen Beteiligten oftmals sehr verstrickt ist und dadurch einzelne Daten schnell verloren gehen können.

Wir haben uns lange Gedanken gemacht, wie wir diese komplexen Prozesse auf einer Plattform vereinheitlichen können. Mein Teamkollege Sascha Schütz entwarf daraufhin im Februar letzten Jahres einen ersten digitalen Protypen, den wir auch gleich bei ersten Bauunternehmen vorgestellt haben. Durch die durchweg positive Resonanz haben wir schnell das Potenzial erkannt und uns für die Gründung entschieden.

Hättest du dir je erträumt, dass du mal ein Start-up gründen würdest?

Ehrlich gesagt, nicht so ganz. Ich war in meinen klassischen Anstellungsverhältnissen sehr zufrieden und habe eine Gründung zuvor nicht in Betracht gezogen.

Bei meinen beiden Teamkollegen ist das anders. Alex und Sascha sind beide Entwickler und in der IT-Branche ist das Thema einer eigenen Unternehmensgründung einfach präsenter. Es wurde letztendlich von Beiden nur noch die richtige Idee gesucht.

Was ist im Start-up-Team besonders wichtig? Worauf legst du als CEO Wert?

Für mich ist eine gute Teamdynamik und auch Zuverlässigkeit sehr wichtig. Bei uns hat jeder inzwischen seinen Kompetenzbereich im Unternehmen und dabei kann ich mich immer zu 100% auf meine beiden Mitgründer verlassen. Bei größeren Entscheidungen sprechen wir uns ab und diskutieren auch viel. Wir ergänzen uns einfach sehr gut in den unterschiedlichen Bereichen, sowohl (bau-)technisch als auch unternehmerisch.

Was ist für die Zukunft geplant? Welche Etappen stehen in der nächsten Zeit an?

Um die Vision, die wir mit Planstack verfolgen, weiter voranzubringen, ist für das kommende Jahr viel geplant. Neben produktspezifischen Zielen sind das natürlich auch unternehmerische Meilensteine, die wir uns gesetzt haben. Wir haben noch eine Menge Ideen, wie wir weitere Prozesse in der Baubranche digitalisieren und auch optimieren können und freuen uns diese schnellstmöglich umzusetzen. Dazu brauchen wir natürlich auch ein starkes Team und auch neue Mitarbeiter, die ebenfalls für die Idee brennen und mit uns etwas in der Baubranche bewegen wollen.

Welches Feedback bekommst du?

Das Feedback zu Planstack, war bisher sehr positiv. Viele Bauunternehmen haben mittlerweile gemerkt, dass mit digitalen Tools viel Zeit und damit letztendlich auch Geld gespart werden kann. Unsere Kunden und Interessenten sind sehr zufrieden mit unserer Anwendung, da man mit wenig Aufwand, komplexe Prozesse schnell und einfach abbilden kann und wir den gesamten Bauprozess begleiten.

Nach Vorträgen kommt es häufig vor, dass neben Bauunternehmen auch Eigentümer bzw. ehemalige Wohnungskäufer selbst auf mich zukommen und von der Idee begeistert sind. Das sind dann oft Sätze wie “Ach, hätte ich Ihre Anwendung doch bei meinem Wohnungskauf gehabt,…”. Dieses Feedback ist für mich persönlich dann auch sehr schön zu hören.

Wie viel unternehmerische Vorerfahrung braucht man?

Praktische Erfahrungen im Berufsleben zu sammeln, finde ich sehr wichtig. Ich denke, allein mit theoretischem Wissen und Kenntnissen aus dem Studium ist es schwer selbst ein Unternehmer oder eine Unternehmerin zu werden. Es hilft zum einen für die Vertiefung der fachlichen Kenntnisse und zum anderen für die Weiterentwicklung der eigenen “soft skills”. Wie lange praktische Erfahrung gesammelt werden sollte, kommt auch hier wieder auf die Person an.

Wann habt ihr Conntac gegründet? Was hat sich seitdem getan und wo wollt ihr hin?
Wir, Dr. Michael Faath, Benjamin Wöhrl, Christoph Keller und Prof. Dr. Rolf Winter, haben die Conntac GmbH im Jahre 2017 gegründet. Mittlerweile sind wir auf ein 14-köpfiges Team herangewachsen. Unsere Reise begann mit dem EXIST-Gründerstipendium und einer anschließenden Acceleration im Wayra-Startup-Accelerator. Ein Jahr später veröffentlichten wir die o2 DSL Hilfe App in Zusammenarbeit mit Telefónica Deutschland mit großem Erfolg und haben eine Finanzierungsrunde im hohen sechsstelligen Bereich abgeschlossen. Seit 2019 ist die Lösung auch bei M-net im Einsatz und wird stetig ausgebaut.

Wir sind stolz auf das bisher Erreichte, wir haben aber noch viel vor: Wir sehen auch in anderen Branchen einen großen Bedarf an hochwertigen Self-Service Lösungen wie unserer. Daher halten wir ständig Ausschau nach interessanten Anwendungsfällen. Ganz nach unserer Vision, dass alle Menschen durch unsere Hilfe komplexe Vorgänge selbst meistern. Sogar ein Space Shuttle kann von Laien repariert werden, wenn die Anleitung nur verständlich genug ist.

Wie genau funktioniert die Conntac Self-Service Lösung?
Mit unserer Self-Service Lösung sagen wir Problemen mit dem Internetanschluss den Kampf an und nehmen Menschen bei der Behebung an die Hand. Die Self-Service Lösung besteht aus der Conntac Self-Service App für Endkunden und dem Conntac Dashboard für Manager und Service-Agenten. Der von uns entwickelte Conntac Self-Service Process geht Schritt für Schritt vor, um die Situation beim Kunden gezielt und zunächst automatisch zu analysieren. Anschließend kombinieren wir Messalgorithmen mit intelligenten Rückfragen, um das Problem besser zu verstehen und mithilfe von interaktiven Anleitungen Hilfe zur Selbsthilfe zu geben. Kann das Problem nicht direkt gelöst werden, stellen wir eine Verbindung zum Support des Internetproviders her, jetzt allerdings mit dem großen Unterschied, dass der Support-Mitarbeiter Zugriff auf die Daten aus dem Prozess hat und dem Kunden so gezielt und schnell weiterhelfen kann. Die Whitelabel-Lösung erweitert das Serviceangebot für zufriedenere Kunden bei gleichzeitiger Entlastung der Hotline.
Die Conntac Self-Service Lösung ist auf verschiedenste Einsatzgebiete anpassbar, richtig?
Unser erstes Einsatzgebiet ist die Hilfe bei Internetproblemen. Dort haben wir gezeigt, wie gut unsere Lösung funktioniert. Unser entwickelter Prozess eignet sich aber für alle Anwendungsfälle, bei denen Menschen mit Technologie in Berührung kommen und Hilfe benötigen. Wir sind bereits in Gesprächen mit Unternehmen anderer Branchen und haben Szenarien identifiziert, in denen unsere Technologie Nutzerinnen und Nutzern das Leben erleichtern und den Unternehmen Kosten sparen können. 2019 konzentrieren wir uns noch primär auf den Markt der Internetanbieter, ab 2020 starten wir ausgewählte Pilotprojekte in anderen Branchen.
Ihr hattet beim Talente für die Region Netzwerktreffen bei Grenzebach die Möglichkeit Conntac zu präsentieren. Welche Vorteile seht Ihr in diesem Projekt?
Selten hat man die Gelegenheit, vor so vielen Entscheidern verschiedener Unternehmen unserer Region gleichzeitig zu präsentieren. Durch das lockere Rahmenprogramm kommt man auch Abseits der Präsentation schnell ins Gespräch und lernt andere Unternehmen, Unternehmer aber natürlich auch die jungen Talente kennen.
Welches Resümee konntest du für Conntac aus der Teilnahme am Netzwerktreffen ziehen?
Wir fanden die Veranstaltung sehr gelungen und konnten viele neue Kontakte knüpfen und bekannte Gesichter begrüßen. Gerade die starke Präsenz von regionalen Mittelständlern hilft uns, neue Anwendungsfälle für unsere Lösung mit den richtigen Entscheidern gemeinsam zu besprechen und Anknüpfpunkte zu finden. Sehr interessant war auch die Führung über das Gelände von Grenzebach.
Netzwerkevent bei den Lech-Stahlwerken in Meitingen

Netzwerkevent bei den Lech-Stahlwerken in Meitingen

Die letzte „Talente für die Region“ Veranstaltung des Jahres führte die Netzwerk-Mitglieder in den Augsburger Landkreis. Bei den Lech-Stahlwerken hatten sie nicht nur Gelegenheit zum Austausch, sondern erhielten auch einen Ausblick auf 2020.

Nach den diesjährigen Stationen Grenzebach, International School Augsburg und Sheridan Tower, ging es für das Format „Talente für die Region“ Ende November zu den Lech-Stahlwerken in Meitingen. Mit rund 130 Gästen feierte Gründer und Veranstalter der Netzwerkreihe Christian Gebler einen Besucherrekord. Gleichzeitig freuten sich er und Eduard Spinnler (faurecia/Schatzmeister des Vereins) sehr, Neuzugängen wie die Deutschen Bank, Aumüller Aumatic und Premium Aerotec im Netzwerk begrüßen zu dürfen.

Den vollständigen Text und alle Bilder zum Event finden Sie auf B4BSCHWABEN.de

Interview Conntac – The self-service company

Interview Conntac – The self-service company

Conntac hilft, Probleme rund um den Internetanschluss selbständig zu lösen: von der Entstörung des Internetanschlusses bis hin zur schnellen Kontaktaufnahme zum Kundencenter​-​ 24/7, intuitiv und schnell.

Conntac ist ein aufstrebendes IT-Unternehmen mit Sitz in Augsburg. Das Team aus interdisziplinären Talenten entwickelt durchdachte und benutzerfreundliche Self-Service Lösungen für die TK-Branche. Diese helfen täglich tausenden von Kundinnen und Kunden: von der selbständigen Entstörung des Internetanschlusses bis hin zur schnellen Kontaktaufnahme zum Kundencenter – 24/7, intuitiv und schnell. Im Interview sprechen die Gründer der Conntac GmbH, Dr. Michael Faath und Benjamin Wöhrl, mit Talente für die Region über ihre Self-Service Lösung.

Mehr erfahren: ​www.conntac.net

Wann habt ihr Conntac gegründet? Was hat sich seitdem getan und wo wollt ihr hin?
Wir, Dr. Michael Faath, Benjamin Wöhrl, Christoph Keller und Prof. Dr. Rolf Winter, haben die Conntac GmbH im Jahre 2017 gegründet. Mittlerweile sind wir auf ein 14-köpfiges Team herangewachsen. Unsere Reise begann mit dem EXIST-Gründerstipendium und einer anschließenden Acceleration im Wayra-Startup-Accelerator. Ein Jahr später veröffentlichten wir die o2 DSL Hilfe App in Zusammenarbeit mit Telefónica Deutschland mit großem Erfolg und haben eine Finanzierungsrunde im hohen sechsstelligen Bereich abgeschlossen. Seit 2019 ist die Lösung auch bei M-net im Einsatz und wird stetig ausgebaut.

Wir sind stolz auf das bisher Erreichte, wir haben aber noch viel vor: Wir sehen auch in anderen Branchen einen großen Bedarf an hochwertigen Self-Service Lösungen wie unserer. Daher halten wir ständig Ausschau nach interessanten Anwendungsfällen. Ganz nach unserer Vision, dass alle Menschen durch unsere Hilfe komplexe Vorgänge selbst meistern. Sogar ein Space Shuttle kann von Laien repariert werden, wenn die Anleitung nur verständlich genug ist.

Wie genau funktioniert die Conntac Self-Service Lösung?
Mit unserer Self-Service Lösung sagen wir Problemen mit dem Internetanschluss den Kampf an und nehmen Menschen bei der Behebung an die Hand. Die Self-Service Lösung besteht aus der Conntac Self-Service App für Endkunden und dem Conntac Dashboard für Manager und Service-Agenten. Der von uns entwickelte Conntac Self-Service Process geht Schritt für Schritt vor, um die Situation beim Kunden gezielt und zunächst automatisch zu analysieren. Anschließend kombinieren wir Messalgorithmen mit intelligenten Rückfragen, um das Problem besser zu verstehen und mithilfe von interaktiven Anleitungen Hilfe zur Selbsthilfe zu geben. Kann das Problem nicht direkt gelöst werden, stellen wir eine Verbindung zum Support des Internetproviders her, jetzt allerdings mit dem großen Unterschied, dass der Support-Mitarbeiter Zugriff auf die Daten aus dem Prozess hat und dem Kunden so gezielt und schnell weiterhelfen kann. Die Whitelabel-Lösung erweitert das Serviceangebot für zufriedenere Kunden bei gleichzeitiger Entlastung der Hotline.
Die Conntac Self-Service Lösung ist auf verschiedenste Einsatzgebiete anpassbar, richtig?
Unser erstes Einsatzgebiet ist die Hilfe bei Internetproblemen. Dort haben wir gezeigt, wie gut unsere Lösung funktioniert. Unser entwickelter Prozess eignet sich aber für alle Anwendungsfälle, bei denen Menschen mit Technologie in Berührung kommen und Hilfe benötigen. Wir sind bereits in Gesprächen mit Unternehmen anderer Branchen und haben Szenarien identifiziert, in denen unsere Technologie Nutzerinnen und Nutzern das Leben erleichtern und den Unternehmen Kosten sparen können. 2019 konzentrieren wir uns noch primär auf den Markt der Internetanbieter, ab 2020 starten wir ausgewählte Pilotprojekte in anderen Branchen.
Ihr hattet beim Talente für die Region Netzwerktreffen bei Grenzebach die Möglichkeit Conntac zu präsentieren. Welche Vorteile seht Ihr in diesem Projekt?
Selten hat man die Gelegenheit, vor so vielen Entscheidern verschiedener Unternehmen unserer Region gleichzeitig zu präsentieren. Durch das lockere Rahmenprogramm kommt man auch Abseits der Präsentation schnell ins Gespräch und lernt andere Unternehmen, Unternehmer aber natürlich auch die jungen Talente kennen.
Welches Resümee konntest du für Conntac aus der Teilnahme am Netzwerktreffen ziehen?
Wir fanden die Veranstaltung sehr gelungen und konnten viele neue Kontakte knüpfen und bekannte Gesichter begrüßen. Gerade die starke Präsenz von regionalen Mittelständlern hilft uns, neue Anwendungsfälle für unsere Lösung mit den richtigen Entscheidern gemeinsam zu besprechen und Anknüpfpunkte zu finden. Sehr interessant war auch die Führung über das Gelände von Grenzebach.
Netzwerkevent im Sheridan Tower

Netzwerkevent im Sheridan Tower

Am Donnerstagabend trafen sich Unternehmer, Personalchefs sowie Studenten zum jüngsten Netzwerktreffen von Talente für die Region. Geschäftsführer Christian Gebler gab auch eine neue Exklusiv-Partnerschaft bekannt.
„Jeder Kontakt zu einer Führungskraft nützt euch etwas“, begrüßt Christian Gebler, Gründer von Talente für die Region, die Studenten. Zwanzig junge Talente aus dem Bereich Informatik/Wirtschaftsinformatik sowie vier Talente aus dem Wirtschaftsingenieurwesen kamen am Donnerstag in den Sheridan Tower zum jüngsten Netzwerktreffen des Vereins. Sie nutzten die Möglichkeit, Unternehmer und Regionalchefs der Region persönlich kennenzulernen.

Showeinlage mit Gastgeber Stephan Deurer

Um das Eis zu brechen und die Atmosphäre aufzulockern, startete das Event mit einer Zaubershow von Phil Rice. Der 20-jährige Künstler aus Bobingen ist der jüngste Profi-Magier Europas und wurde schon zweimal deutscher Jugendmeister. Mut bewiesen hat dabei der Gastgeber des Abends, Stephan Deurer. Er schlüpfte für einen Zaubertrick von Phil Rice in die Rolle von Justin Bieber, inklusive lustigem Outfit. „Wenn man für sein Unternehmen coole Leute haben will, dann muss man als Unternehmer auch mal etwas Mutiges machen“, so Stephan Deurer.

Den vollständigen Text und alle Bilder zum Event finden Sie auf B4BSCHWABEN.de

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